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Jah Tours International 1990

Am Strand in Cannes     Rote Autos in Monaco

[ Jah Tours Frühjahr '90 ][ Tips für Sprachreisen ]

Menton Frühjahr 1990:

Jah Tours photosession
Am Strand in Menton
schöne Riviera
schwarzer Himmel
beaches and peaches
Französinnen
erstes BK media casting
am schönsten

1990 hatte ich Glück und schon Monate vor Abschluß meines Studiums einen Job in der Nähe von Paris ausgemacht. So bin ich nur Im Mai zum traditionellen Grand-Prix-Wochenende und den Filmfestspielen nach Menton gekommen. Einige Freunde aus besseren JahTours Tagen waren auch gekommen und wir hatten eine gute Zeit, aber irgenwie kam die gewohnte JahTours Stimmung nicht mehr auf. Jeder hatte einen Job und Zeit wurde unser knappstes Gut. Im Sommer war ich nun damit beschäftigt, meine neue Heimat im Nordwesten von Paris auszukundschaften.

Sprachreisen leicht gemacht!

Auf Reisen Sprachen lernen! Mit welchen Vorkenntnissen? Wie und wo Sprachen im Ausland lernen?

Ohne jegliche Vorkenntnisse in einem fremden Land die Sprache des jeweiligen Landes zu lernen ist sicher schwierig, aber durch die fremdsprachige Umgebung etwas leichter als ein solches Unterfangen bei sich zu Hause zu starten. Wenn ihr in der Schule schon eine Fremdsprache in Grundzügen gelernt habt, ist der Ausbau dieser Sprachkenntnisse recht leicht. Denn ihr wisst dann, was es mit Grammatik auf sich hat, und daß ihr Vokabeln lernen müsst. Einmal im Land ohne die Sprache zu können hilft natürlich auch ein Lächeln und Zeichensprache, es geht immer irgendwie, einfache Sachverhalte zu kommunizieren.

In den 80er Jahren hatte JahTours ein eigenes Sprachprogramm, wir haben uns am Strand einfach mit Franzosen und Französinnen angefreundet, aber auch mit anderen Landsleuten gesprochen. Die Skandinavische Jugend zeichnet sich durch lückenlose Englischkenntnisse aus, das gleiche gilt für Holländer. English ist ein wenig wie Plattdeutsch und für jemand mit deutscher Muttersprache leicht erlernbar, wir können das meist schon ab der fünften Klasse. Französisch gehört wie Italienisch und Spanisch, aber auch Rumänisch und Portugiesisch, zu den lateinischen Sprachen. Der Lateinunterricht, so wenig wie diese Sprache gesprochen wird, hat durchaus seine Bedeutung, vor allem wenn es euch in Urlaubszeiten ans Mittelmeer zieht. Über das Latein kommen wir also leichter an das Französische, Italienische und Spanische, schnappen auch leichter einige Wörter auf, die wir dann nach einigem Überlegen deuten können. Mit Übung und einem Lehrbuch kommen wir rasch hinter die Geheimnisse dieser Sprachen!

Wenn ihr nun mit euren Bemühungen, das Französische schnell zu lernen, mit eurem Latein am Ende seid oder nur noch Spanisch versteht, kommt leicht die Idee, einen Sprachurlaub zu machen! Zudem locken sonnige Strände und neue Eindrücke vom Ausland, denn Sprachreiseveranstalter bringen euch oft bei Gastfamilien unter. Bei uns in Menton hat sich die Firma EF mit besonders schlampig ausgewählten Gastfamilien hervorgetan, denn bald hatten einige Schüler und Schülerinnen die Nase voll von der Gastfamilie und sind zu JahTours an den Strand gekommen. Bei uns gab es zwar keinen Unterricht nach Stundenplan, dafür lückenlose Betreuung, spannende Ausflüge und viel Spass am Strand, wo brave EF Schüler in stickigen Klassenräumen unterrichtet wurden, kilometerlange Fußmärsche zu den Wohnungen der Gastfamilien auf sich nehmen mussten, und während der organisierten Freizeit nur in teuren Diskotheken rumhängen durften.

Die Frage der Unterkunft wird vor der Abfahrt meist nicht die Bedeutung zugemessen, wie es dann, einmal auf Tour, der Fall ist. Jungs haben meist weniger Ansprüche als Mädels, wer mit dem Rad oder per Anhalter unterwegs ist, sieht zwar wesentlich mehr von Land und Leuten, hat aber meist nur einen Schlafsack dabei, vielleicht ein Zelt oder einen Ausweis für die Jugenherberge. Komfortabler geht es mit der Bahn oder dem Flugzeug in den Urlaub, wobei eine Bahnreise deutlich kommunikativer als ein Flug ist, denn wer packt im Flieger schon seine eigenen Butterbrote aus, oder öffnet eine Flasche Wein? In den 80er Jahren gab es gute Fernzüge mit InterRail, wir waren rund ums Mittelmeer gefahren, von Marokko über Portugal/Spanien, durch Frankreich und Italien, im damals noch intakten Jugoslavien an die Adria, oder noch weiter bis Griechenland. Lange Stunden im Zug werden durch Mitreisende meist kürzer, eine gute Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu erproben.

Einmal vor Ort, verschanzt man sich in einem Hotelzimmer, oder residieren wir auf dem internationalen Campingplatz, wo in den Ferienzeiten auch viele Besucher aus dem Heimatland zu treffen sind? Klar, die kommunikative Umgebung eines Campings ist cool, aber ihr lauft auch Gefahr, euch in die Zeltnachbarn aus eurem eigenen Land zu verlieben, und dabei sind gerade Urlaubsromanzen ein exzellentes Mittel, eine fremde Sprache so richtig motiviert zu lernen. Seht den Jah selbst, ich wäre fast einmal wegen schlechter Englischnoten sitzen geblieben, hatte dann im Abitur eine Eins in English. Französisch hatte ich nie in der Schule, bin dann aber nach meinem Studium einfach so nach Paris gezogen. Wenn ihr die Motivation habt, könnt ihr jede Sprache lernen und die Welt steht euch offen. Wenn ihr keine Lust habt, dann gibt es halt nur Urlaub in Österreich, an der Nordsee oder bestenfalls auf Mallorca.

Easy-Check für do-it-yourself Sprachreisen

  • Wie reise ich gerne ins Ausland?
  • - mit den Eltern, mit einer Organisation, mit Freunden, wie es mir passt?
  • Wo übernachte ich in der Ferne?
  • - im Hotel, im Appartment, bei Freunden, in einer ausländischen Gastfamilie, im Zelt, im Zug, unter freiem Himmel?
  • Welche Art von Unterricht möchte ich haben?
  • - Intensivunterricht mit Stundenplan, lockerer Unterricht im Feriendorf, Selbststudium mit der lokalen Bevölkerung?
  • Ist der Reiseanlaß Urlaub oder Nachhilfestunden?
  • - Eltern wollen mich wegschicken, Schulnoten müssen besser werden, Kennenlernen von Land und Leuten, Vorbereitung zur Auswanderung, Ferien am Strand?

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