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BK 1992 Travel Notes - part III

Inhaltsverzeichnis - Contents - Table de Matieres

California
Deutschlandtrip 1
Normandy Spring Break
Mai Atlantique Tour
Menton / Monaco Mai'92
Frankreich Tour
Royan Intermezzo
Lacanau Surf Summer
Nachsommer am Atlantique
Bretagne im Herbst
Deutschlandtrip 2
Biarritz in Winter
On Tour with BK
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Menton, Monaco in Mai

26.5. Paris, 21h45, Gare de Lyon, le train bleu part pour .. Menton!

27.5. an 8:40, SF, Regence Strand GGG area, #10 und Co problemlos gefunden. Der Ort verändert sich mehr und mehr der Strand bleibt. [97: Nicht mal der Strand. Im Winter 95/96 wurde der Hauptstrand der Promenade du Soleil zwischen Casino und Bastion total umgebaut und verbreitert. Das Verfahren war, ein künstliches Riff in ca. 90 Metern vor der Promenade anzulegen damit Wellen sich für Surfer brechen. Funktioniert gut wie erwartet, 1996 war ich oft zum Surfen und es machte Spass. Schade daß das Helios noch nicht wieder aufgebaut wurde. Das Inmobilienprojekt hat mehrere Jahre Verspätung Wäre perfekt gewesen, solche Wellen vor zehn Jahren zu Jah Tours Zeiten zu haben.] Runaround town, Wetter ist hundertprozentig Sommer. Action am Strand la la, nur auf'n Camping geht's los, Zelt bei und Essen mit #10, später Plateau St Michel mit der Jugendgruppe aus BAD - too much too young. Noch'ne Gröhlsession am Zelt, snoozedown ok bis sechs, sieben Uhr.

28.5. Früh auf und stück und ab nach Monaco. Der Zug ist ok und ich schaue Training nebst Vorqualification mit #10 & Co. Danach schleiche ich mich allerdings alleine ins Fahrerlager, mit dem schwarzen Täschle ist's zu einfach. Lookround, waiting for the drivers, Nigel Mansel comes out of his tour-bus, gives an interview of 15 minutes, tells this and that, but nothing of real importance. Meet #84, he's back in town, no thrilling ideas. Sun is shining. I go to the Rascasse curve, during qualification it's good business, cars are turning and crushing. After that it's back to the beach. GGG, not much to see. Abends bei den Schlössers auf'm asozialen Camping, through town back to mine, snoozedown.

29.5. 100% bewölkt, die Jungs brechen mit den Motos Richtung Italien auf, ich gehe langsam durch die Stadt Richtung Garavan. Ab und zu nieselt es, ich habe Urlaub, keine Hektik. In der F-Zone hat sich wieder einiges verändert, das Stück Tarte aux Blettes hat Mini-Ausmaße. Schmeckt aber gut. Das alte Hospital wird demnächst umgebaut und dann zu einer Art Universität für Biotechnologie [97: Ein Ableger der Uni Nice ist es geworden und es heisst eher Medizin denn Biotech.]. Die Gärten sind üppig wie eh und je, kurz zum shopping im Codec am Hafen. Durch die Kasse beim ultracoolen Kassierer, er kann meine Uhr aber nicht lesen [97: Hatte ich lange vor der Zeit eine 24-Stunden-Analoguhr die mir '95 auf Hawaii geklaut wurde]. Egal, in den Parc du Pian, pic-nic, walkround to the Villa Fontana Rosa, a pitty that it's hidden like this [97: Die Villa ist zwar immer noch versteckt, aber mittlererweile der Stadt Menton und von Zeit zu Zeit öffentlich zugänglich. 1996 habe ich ausführlich an Führungen teilgenommen und mit den Leuten vom Denkmalsschutz über die Lage diskutiert. Sie waren von meinen Stereophotos begeistert und ich habe ein paar Einblicke hinter die Kulissen gewonnen]. Back up through the gardens to the Garavan Boulevard. Ab und zu nieselt es, ist aber warm, also an'n Strand, Siesta, nicht viel los. Am Camping Abendessen 'Paëlla' und lockeres Beisammensein mit der Gang, Null Frauen aber trotzdem - oder gerade deswegen - ziemlich lustig, gut geschlafen. In Vino Dormitas.

30.5. La la auf, breaky, La Regence, in Town and round, plage GGG, with the boys and only the boys, mittags kommen Yoyo und Fred unabhängig voneinander. Im TV-Laden hinter'm Regence schaue ich die zweite Qualification, back to the beach, snoozedown. Später fängts zur allgemeinen Verwunderung an zu regnen und ich geh in die Fu-Zo zum Zeitunglesen und Einkaufen. Zurück am Camping hört es allmählich auf mit dem Regen, zum Abend gibt's sandwichs nebst vino, ist ok. Nur muss ich gegen acht die gemütliche Runde verlassen und fahre nach Monaco zum traditionellen Grand Prix Abend. Walkround im Fahrerlager, Nigel ist noch da und gibt ein Interview. An den Boxen vorbei, die übliche Tour am Hafen entlang, durch's Loews, inklusive der obligatorischen Toillette-Session und Sportwagenshow. Neu dieses Jahr, Bugatti's EB 110, weiter via Casino Platz zum Strand, an einer Riesenbaugrube vorbei, später über die Avenue de Moulins, durch's Shoppingcenter ins Café de Paris, Leute anschauen, n'Nöp wiedertreffen, looky looky-session vorm Casino und gegen 1 Uhr zurück nach Menton. Auf'm Camping ist noch Fete bei unseren Zelten, später zum Plateau St Michel, aber mit Null-Frauen, NF, gegen drei in den Schlafsack.

31.5. La la auf, der Kremser ex #95 taucht auf, talk and down to the beach, wegen Regence geschlossen ein unfreundliches Frühstück in der Nähe vom 'Helios' / die Baugrube. Die Sonne brennt gut, GGG und wait for the Grand Prix. Kurz Mampf in der F-zone, dann zum GP-Gucken zum Fred im Katherine Mansfield Haus in Garavan [97: schon 1985 hatte ich einige Nächte in dem Haus mit Fred und Tina verbracht, bei den Führungen 1996 konnte ich auch das Katherine Mansfield Memorial besichtigen. Im Keller des Hauses gibt es eine Kammer mit Bett und Schreibtisch]. Das Rennen war gut, zum Schluß sogar spannend mit Senna der den stärkeren Nigel Mansell blockiert. Back to the beach and through town to the camping. Cous-cous-Essen und im Camp-Restaurant mit der Gang bis Mitternacht. Harte Gestalten treten auf, wir amüsierne uns gut. Geschlafen wie ein Stein.

1.6. Normal auf, La Regence, Wolken ziehen auf, die Mopedfahrer fahren in die Berge, ich fahre mit Jojo & Co nach Cap Ferrat, Sightseeing über die Grand Corniche und Villefranche. Viel zu sehen, Besuch bei den Winklers in deren Zweitwohnung ist interessant. Rückfahrt via Monaco-Circuit und back in Menton wird es sehr windig am Strand. In die Stadt und ins Regence. Nachmittags nach Carnoles in'n Parc des Agrumes. Is nicht so doll, also back to the beach. Auf dem Weg treffe ich meinen Ex-Schwiegervater-in-Spe. Ist 'ne Weile her dass wir uns gesehen hatten, ich verblüffe ihn mit meinem Paris-Französisch. Die Sonne kommt wieder zurück und ich wage eine letzte GGG-session, through town to the camp and pack it up. Die besoffenen Ö-streicher kaufen mir das Zelt ab. Mit #10 zum Bahnhof und in den Horror-Zug back to Paris.

Juni - kaum gutes Wetter zum Weit-Wegfahren. [97: sic!]

Frankreich Tour '92

10. Juillet, enfin Urlaub, morgends mache ich den TOEFL-Test, war cool und nicht schwierig, danach wirds difficile: halb Frankreich fährt in'n Urlaub und das lange Wochenende. Ich schleiche mich via N und A20 auf die N10, an tausenden Autos vorbei endlich auf die Route Nationale. Ist ruhig, die Touristen bleiben im Ghetto Autobahn. Nach den Regenschauern in der Region von Paris gehts bei neutralem Wetter den üblichen Weg via Tours, Poitiers, St Jean d. A. an die 'wilde Küste' westlich von Royan. Die letzten Strahlen Sonnenschein lassen die verregnete Autobahnfahrt vergessen.

Côte Sauvage ist ruhig, Ebbe und keine Wellen, aber viel Wind. Nungut, in der Nähe 'n prima Zeltplatz, äh, Platz für mein Zelt, ist rasch gefunden. Windgeschützt und im Wald. Das neue Zelt von Ikea ist etwas umständlich aufzubauen, aber dann ist es riesig. Gut geschlafen.

11. July, Sun is shining, la la auf, Urlaub is(s)t 2nd breakfast am Strand, Wolken ziehen auf, Mischwetter ist angesagt, aber kühl im Wind. Changement de la Plage: Palmyre ist besser, windgeschützt und die Sonne kommt raus! GGG, nicht viel Fleisch, Samstag nachmittag. Durch die Orte mit viel Volk am Strand nach Royan und dort ist Hochsaison, die Straßen sind voll, der Intermarché auch, ich hätte morgen kommen sollen. Der Strand in Royan ist arg verkleinert, dunkle Wolken ziehen am Horizont auf. Premiere, das erste Mal daß ich die Gegend mit Nordseewetter erlebe. Das Abendessen im Tiki ist mäßig voll, bei dem Wetter bleiben alle zu Hause. Regenschauer ziehen durch. Also mal wieder Zelten. Der Nachteil von Doppelwandzelten ist, daß das Innenzelt während des Aufbauens dem Wetter preisgegeben ist. Ein kleiner Regenschauer und alles ist naß. Topchrono.

12.7. I HAD A DREAM! Sowieso unruhige Nacht, mehr Schauer aber das Zelt bleibt dicht. Wegen des leichten Schlafes viel geträumt, u.a. 'last night I dreamed that somebody loves me'. Niemand von meiner Liste, eher Typ 20-jährige mit langen glatten Haaren. Bleibt die Frage 'Dreams come true?' Ever?!?

Clouds in the sky - passing like silver bullets, es wird ein gemischter Tag werden. Nach Royan zum shopping, beachwise ist noch nichts los. Royan ist immer noch eine halbe Baustelle. Der Markt ist überlaufen, die Leute wissen nicht was sie tun (sollen). Urlaub. First real-life beach session of the day in St Palais. Windgeschützt, ca 60% Ausländer (NL, GB, D, ..). Die Sonne kommt gut, aber Wolken am Horizont kommen besser. Bevor die ersten Tropfen fallen bin ich schon auf dem Weg westwärts, zum nächsten Strand, Palmyre Ost ist trocken, die letzten Wolken ziehen fort, GGG mit 3-4' Wellen. Looky-looky-mäßig ist mäßig, Sonntag nachmittag ist eben nicht die beste Zeit. Gegen sechs lichtet sich der Strand, es wird kühl im Wind. Zu Fuß zu den Touristen-Camps (KZ-Style) von Palmyre-Ost, viel men-s-volk (PD?!) unterwegs, Militär hat's auch. Zurück durch den Busch auf der Suche nach einem privaten, illegalen Campground. Reading-session am Strand, der ist fast leer: Quine ist hartes Brot, oft muß ich Passagen doppelt lesen. Back to where the action is, this time its St Palais, die Fahrerei nach Royan geht mir auf die Nerven und hier ist's nicht schlecht, nicht so viel 'Touristen' wie in Palmyre. Wolken ziehen auf. Promenade an der Küste zum versteckten Strand, viele alte Häuser, Jugendstilanleihen, Felsküste, Vollmond, Volk im Urlaub...

13.7. Clouds in the sky - again? Breakfast-session in St. Palais/Vaux. Walkround, reading, watching beginner's cours of sailboarding, blue holes appear on the horizon, auf zum Strand, selber Platz wie gestern aber better people, Monday is funday!

Wellen sind gut (3-4'), Sonne kommt einbrennmäßig! Nackte Mädels hat's auch, sogar eine sehr hübsche, raucht aber, Schade. Egal, ich hab gesehen was zu sehen war, rest leaves up to imagination. After the beach hang around session in St Palais, not much fun. Abends nach Royan, Sardinenessen für, ich hoffe, für 'n wohltätigen Zweck, ansonsten war's 'n Rip-off, aber der Wein war gut. Tausende von Leuten auf der Strandpromenade (Schätzung: 4000), Parade in der Stadt, beurk!, I'm off to the beach to get some sleep. Wieder nach private camp #42, instead of Luna Park Vollmond über der Küste, halbes Zelt für grasse matinée aufgebaut, gut geschlafen & viel geträumt - harter Untergrund, ich bin das nicht mehr so gewohnt.

14.7. fucking Feiertag, am Strand viele Familien, fast keine Franzosen, die sitzen alle vorm Fernseher und schauen die Parade in Paris an? Beachwalkround, watching the surfers and swimming & surfing without a board is good fun in 4-5' waves - tide's up. But the people are boring there's nothing to see than middle-aged housewives of foreign origin. Also via Palmyre back to the beach where the beautiful people are. And yes indeed, besides impeccable sunshine there are a few young misses 'tout nu' with black hair just as I like them. Die Einbrennlackierung macht mir zu schaffen. Und die Träume der letzten Nächte. Folglich:

// #135: Je pense à toi, j'ai même rêvé de toi, de nous deux - n'as pas peur, nous nous sommes embrassés seulement, c'était pas un cauchemar, au moins pour moi. Peut-être que je rêve trop ici, sur la côte, au camping en vacances, beaucoup d'relax, du sommeil léger. L'autre jour j'ai rêvé qu'une fille m'avait dit 'je t'aime' which reminds me of my favorite song in the last time: 'Last night I dreamed that somebody loved me' - what I dismiss with my commentary 'must have been a nightmare'. Not at all, it was nice, she had long dark hair, was european and fun to be with. //

Back to the seafront!

Palmyre-Ost ist echt 100% mehr action. Die rides in den Wellen sind zwar nicht so lang und sehr viel einfacher zu erhaschen aber die Leute sind besser, hier gibt es sehr attractive junge Mädel / Frauen 'in Natura' gleich nebenan in derselben Welle. Und da sich alles in knie-..hüfttiefen Wasser abspielt... Einige remakes von #100 laufen herum, ein Frauentyp mit dem ich gute Erfahrungen gemacht habe. Andere haben particuläre High-Spots oder liegen einfach mit gespreizten Beinen am Strand. Da heißt es, die Wanderschuhe anziehen - in diesem Fall also gar nichts - und eine Tour machen. Und siehe da: Ein Fräulein, exact mein Typ, kleiner Busen, lange dunkle Haare und vom Bikini ... nur das Oberteil an! Supersexy, effectivement elle était follement amoureuse, le typ normal, mais elle... Back to the base and pack it up in order to get a scoop. 30 min später finde ich die beiden wieder, posiere mich ca. 10 Meter gegen das Licht vor ihnen und ärgere mich, daß ich nur'n 80er dabeihabe. Mit meiner optischen Sehhilfe - dem 300er AF - wäre ich jetzt der König der Spanner. Übrigens, wenn sie so mit gespreizten Beinen daliegt bin ich natürlich nicht der einzige der sie gesehen hat. Etwa 4..5 Männer in der Umgebung schauen auch fleißig, einen schätze ich als Profi-Voyeur ein. Egal, ich bin nicht zu weit weg, im Labor läßt sich das prima rausvergrößern. Super show, leider gab's kein follow-up, die beiden sind im Auto davon zum Campingplatz sur la grande Côte. Ich bin weitergedüst nach St Palais, cooldown - it was hot, really. Feuerwerk zum 14.Juli war für Monaco-Standards mäßig, aber ob das von Royan besser gewesen wäre bezweifle ich. Back to the beach, bzw. in den Wald dahinter, eine Moskito-Nacht, nächstesmal bringe ich ein Netz mit.

15.7. Auf, Auf! Via Royan Tank & Eat ostwärts, zuerst durch Cognac-Land, dann Wälder bis Périgueux, südwärts zum Tal der Dordogne mit vielen Schlössern & Höhlen, recht nett, aber viel Touristen. Weiter via Rocamadur (noch mehr Touristen) nach Aurillac, wegen Reifendefekt zwei Stunden Aufenthalt beim örtlichen Honda-Händler. War ok, noch 5 vor 8 eigekauft, the heat is on, I'm thirsty. Sundown-tour zum Puy de Mary, durch den Volcan-Regional-Park bis auf 1600m mit Super-Rundsicht. Zurück im Tal auf 650m Penn du Wiese im halben Zelt. Le cri du hibou!

16.7. Another sunny day. Penn du Wiese war feucht, la la pack-it-up and into Aurillac, keine schöne Stadt dabei so'ne hübsche Umgebung. Egal, phone Honda in Montpellier and off into the Auvergne. RN nach St Flour ist sehr gut zu fahren, Super-Lorian voller VTT & Rando, to do that I'll come back one day, no german tourists round here, it's ok. Ab St Flour die RN 9 bzw. im Bau befindliche A75. Viel Volk auf dieser Straße. Der Stausee mit dem Viaduct hat nur Steilküste aber wenig später nach St. Chely hat's einen kleinen See mit erster Abfahrt ausgeschildert und eine später Backdoor-Entry an die einsame Seite - die andere hat lärmende Kinder. Ruhe.

Bis nachmittags die Touristen kommen. Mit Schlauchboot und den sprichwörtlichen Kind und Kegel. Better I go off. Noch 'n Stück N9, dann die fantastische RN108 und nach St Enimie für eine Badesession in den 'Stromschnellen', die lokalen Touristen raffen's nicht und ich find's nicht besonders, nur die Kanufahrer haben Respekt davor. Weiter über die Hochebene nach Meyrueis, nach Florac das zweite Touristenzentrum in den Cévennes. Nur Postkarten 'gemacht' - billiger als Photos - rasch wieder auf'n Berg, das Massif d'Aigoual diesmal. Sehr schöne Ausblicke von dort oben, leider etwas diesig, 'you should have been here yesterday'. Auf'm Gipfel sitzt die letzte Bergwetterstation Frankreichs, sehr interessant, angeblich hat's hier fast immer Wolken. Naja, jetzt nur einige wenige Gewitterwolken im Osten, da, wo man evtl. den Mt Blanc seh'n könnte. Heute reicht es nicht mal bis zum Meer hinter Montpellier. Die Abfahrt nach Le Vigan ist ermüdend, viel Schottersteinchen auf der Straße, NF. Le Vigan non plus, durch die Schlucht nach Ganges, und in ein Seitental, bei G. 'nen Schlafplatz direkt am Fluß gefunden.

17.7. Gut geschlafen, direkt nach Montpellier, das Moped zu Honda, ich in die Stadt, total heiß ist's, vormittags im Shoppingcenter (air condition!) und über Mittag im Park Siesta gewartet auf den neuen Reifen. Ouff, il fait chaud! (40). Nachdem das Moto wieder fit ist, tu' ich was für meine Fitness: Klassische Frage: Where's the Beach? Next one's Carnon-Plage, feinsandig, voll, viel gemeines Volk, Wasser piss-warm und von ähnlicher Qualität. Gleich wieder weg, in die Berge. RN 109 und 9 bis Lodeve, ins Haut-Languedoc, ins ORB-Tal, hoch zum Stausee, Swim & eat. D902 westwärts, durch Brusque, Abendessen-Zeit - leere Straßen, nur unendliche Fichtenwälder, weiter weiter, zum Ort des neuen Mineralwassers, Salvetat, ein angeblich schöner Ort? Timy speaks english, me too but I go over the hill down to (warmer) St. Paul. Prima 'Campingplatz' in den Hügeln oberhalb des Ortes gefunden. Windige aber gute Nacht.

18.7. Früh auf, wegen Besuch, hatte ich mich doch nicht beim Bauern angemeldet. Noch ein letztes Mal die kleinen oft schlechten Bergstraßen und die alte RN620 Richtung Carcassonne. La montagne noire ist nicht so toll und voller Belgier. Ist nicht so schlimm denn ich fahr weiter nach Narbonne und an die Küste der Touristen. 'Endlich' hat es wieder massenhaft (Massen-Haft!) D,NL, GB, ein wenig E und I. Aber die Gegend ... nur Beton und Strand. Das Meer ist langweilig heiß ist's auch wieder und die Sonne scheint fast senkrecht. Canet Plage mittendrin in der Costa de Beton. Mittags-tune-up bei Casino in der Cafeteria, dann in'n Ort, die Agentur gesucht und in der Nähe an'n Strand. Der relativ o.k. ist, wider Erwarten viele Franzosen, einige junge -innen, zu schauen ist genug, walkdown the beach zeigt, daß die 'Wahl' gut war. Viel viel NL, GB, D in der Reihenfolge Richtung Süden sortiert. Warten auf Raymond & Co. Off the beach at six, sie kommen gegen sieben. Das Appartment ist gleich in der Nähe, einräumen, Betten aufteilen etc. Kurze Badesession, Abendessen und ich schlaf draußen. Mit mediteraner Lärmkulisse bis 1_2 Uhr und tausend Moskitos sehr schlecht geschlafen und gegen morgen etwas besser. Ein Traum mit #100 war wieder dabei. I'm thinking too much of her.

19.7. Lazy up, sun's burning, lazy morning inside, mittags nach draußen, last GGG session at the mediterranean, the heat is on: 35..36C, on the road, zügig durchgefahren durch Narbonne, Beziers und weiter durch die Berge an den Gorges vorbei, durch die Ausläufer der Auvergne, pause im Vulkanland bei C-F und weitergerast, endlich auf der RN 7, hier ist noch Betrieb, gegen 2 Uhr in der Region Parisienne.

Royan Intermezzo

1.8. On the road again at four and this time it's really tough, some 10 million other people on the road on the way from or to holiday locations. 100's of campers, trailers and lots of trash on top of roofs. Die Autobahn ist 'gesättigt', bei Tours gibt's standing ovation um 07 Uhr!, mit zwei Rädern komm ich einigermaßen durch. RN10 ist auch gut voll, überall hat's Autoschlangen zum dran vorbeifahren. Die Kreuzung mit der Straße zwischen Royan und Rochfort wird zur Todesfalle, viele Camper machen aus dem sonst schnellen Schleichweg einen Vormittag im Stau. Den üblichen Weg am Strand um 11h, zufällig hat's Surfwettbewerb - aber nur 1-2' Wellen. Sonst ist nicht viel los, NL & GB beherrschen den Strand. D & F sind diskreter. N'bischen groggy von der Fahrt, 2 Std. Siesta und es geht wieder. Am normalen Beach nothing special, aber da wo die Surfer sind ist wieder gute Gelegenheit zur Fotosession, ab Mittag kommt die Flut. Surf geht bis 3', beachbreak. Reggaemusic im Soundsystem, der Wettbewerb ist mit $10000 dotiert, im Gegensatz zu Lacanau ($120000). N'paar bildhübsche Mädels hat's trotzdem, wenn sie gerade keine Zigarette in der Hand haben, Click-Click, I risk to run out of film. Für'n Abend bleib' ich am Strand, promenade und kleine Erkundungsfahrt zum Luna Park und nach Palmyre, sehr Touristmäßig, nf, back to the beach, Moto wie immer im Wald hinter #42 geparkt, mit'm Schlafsack an'n Strand.

2.8. Die Nacht war kühl, morgends Nebel, um 7Uhr30 auf Richtung Royan. Intermarché, Tank, Zeitschriften gucken...Royan-Session as usual, beach is nix, back to the real one. Auf dem Weg dahin n' Caravan angefahren, mal schaun was meine Versicherung dazu sagt. Die vordere Verkleidung vom Roller ist leicht demoliert, Kühlung ist zum Glück ok. Also mit Verzögerung am Strand, Ebbe ist, Surfmäßig ist noch nicht viel los, also keep it easy. GGG, Sonne brennt besser heute. Wellen kommen auch besser, gegen spätnachmittag hat's 4-5' Shorebreak, beim Wettbewerb eine schöne symmetrische Diamond-head wave und die Surfer nutzen es aus. Ich auch, der Film ist voll. Back home.



[BK 1992 Travel Notes Part I] [BK 1992 Travel Notes Part II][BK 1992 Travel Notes Part IV]
[JahTours Reisen in Deutsch] [JahTours International]

Vielen Dank für das Interesse, bis bald bei Bernhard Kockoth media systems.

Enhanced revised and annotated [97: ... ] version 2.5 for Html, 2/98. Pictures are in preparation. This page is based on notes taken from my travel-notebook over the period March 1992 - January 1993. Product names mentioned are service marks, trademarks, or registered trademarks of their respective companies and manufacturers.