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BK 1992 Travel Notes - part IV

Inhaltsverzeichnis - Contents - Table de Matieres

California
Deutschlandtrip 1
Normandy Spring Break
Mai Atlantique Tour
Menton / Monaco Mai'92
Frankreich Tour
Royan Intermezzo
Lacanau Surf Summer
Nachsommer am Atlantique
Bretagne im Herbst
Deutschlandtrip 2
Biarritz in Winter
On Tour with BK
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Lacanau Surf Summer

14.8. Ein 3/4 Tag früher als vorgesehen dank komischer Urlaubsregelung zum 15.8., also recht spät los wegen packen & Ölwechsel. 10:30 on the road, dem Regengebiet hinterhergefahren. Bei Tours habe ich es wieder eingeholt, ab da geht's recht schleppend bis Poitiers, wo es in allen südlichen Richtungen regnet, also Stadtrundfahrt und la la nach Lusignan. Weiter auf der N11 um Regen zu vermeiden, Niort, Rochefort, Marennes und zum Beach, Wind und Wellen und ein wenig Sonnenschein. Wellen sind tumbledryermäßig, 6-8' sehr kurz, schwimmen ist nicht drin, sie brechen überall. Aber die Nase wird gut durchgespült. Abend(b)rot session. Life's a beach.

15.8. Gut hinter den Dünen gepennt. Nicht viele Wellen, dafür ziehen Wolken auf, nach Royan, von Feiertag ist nichts zu spüren. Markt-Session, zum BAC und Kurs Süden. Stopover in Soulac, viel Volk, kleine Wellen, also weiter. Gegen 13h in Lacanau, Wellen kommen besser. Flut auch. Im Ort viel Touris, also zum Südstrand, vorbräunen 100% GGG. Waves up to 6', no tumbledrying und kurzbrechend. Looky looky ist ok, burning kommt ganz gut, abends kurz nach Lacanau. Northshore is zero, back to southshore, viele Camper auf dem Parking, südlich in die Dünen, Feuerwerk gesehen und gepennt - mittelmäßig - Vollmond.

16.8. Früh auf, à la playa! Waves are up, a few of the pros are there, some surfeuses. Good to look at. Wait to go to UCPA. Enfin. Arrivé au centre et installation. Empfang und Einführungsveranstaltung ok, Essen (VP) auch, Diät-mäßig, wenig KH. Nachmittags auf'n Golfplatz, 9/27 wie bei Golfy aber zu wenige Practice-Möglichkeiten. Heiß wirds, also noch 'ne Life-Beach-Session vorm Abendessen. Abends Surf-Video im Centre UCPA, early snoozedown.

17.8. Um 7Uhr10 auf, 8 Uhr am Golfplatz, warten und erste Praxis-Session bis 10:30, den Rest des Vormittags am Strand, gut Sonnenschein, gute Wellen + phänomenale Body-Surf GGG session. Mittags-essen. Prep for surf, gegen 2 Uhr zum Surfclub Lacanau. No capacity, also mit Florence & Per an'n Strand, Wellen gucken, GGG, bis 17 Uhr, erste real-life surf session mit Wetsuit, longboard & Moniteur. Gleiten klappt auf Anhieb, Aufstehen ist schwierig, und das zurück-rausschwimmen anstrengend, sehr anstrengend. Abends bin ich denn ziemlich kaputt, aber noch mit Pierre, Valerie, Ariane & Dominique in'n Ort, viel Volk für Mo-Abend, gähn back at midnite.

18.8. wieder früh auf, diesmal zum Surf-schauen, ist gut, 'n paar Fotografen. Super Wellen, 6' tube und sanft auslaufend. Life Fotosession, eineinhalb Filme, zum Golf, noch 'ne Kleinigkeit dazugelernt, cool swinging, n'bischen Parcours und + 3 Bälle! Essen, Siesta und back to the beach mit Francois, Florence zur Surfschule, Wellen sind nicht so lustig, schnellbrechend, später mehr UCPA-Leute (Golfer) dabei, good fun in Sun & Sand & Surf. Im Surf-Village ist alles bereit für den Beginn der Wettkämpfe. Back to UCPA, mangi-mangi. Soirée dansante NF, talk outside with Florence, Francois & Co, Nachts ist noch lange Fété, auf dem Parking vor meinem Zimmer. Schlecht geschlafen.

19.8. Life's a beach, früh auf, Golf, zum Strand, Surfwettbewerb, 1ste Runde, schauen. Tim McKenna & Florence sind auch da, Wellen sind gut, bis 7' und Tubes. 4..5 Serien geguckt & getaked, Essen 13-14 back to the beach, gute Sessions bis 16 Uhr, GGG, Clouds in the sky ... bring rain to the coast. Da ich den Roller am Strand gelassen habe, darf ich jetzt aufbrechen, ihn holen. Einer der Küchenjungs nimmt mich mit zum Strand. Der Komische Abend bei UCPA not much funny.

20.8. früh zum Strand, on-shore Wind, mäßige Wellen, b/w-takes, Golf 11-13h, Essen rapido sprint, 'n bischen Siesta, zurück zum Strand, schauen, gucken, später zum Surfen, do-it-yourself, diesmal mit Bérangère, ex-Championne de France. Et ca marche!, mit dem kleinen Board ist's weniger ermüdend. Abends cooldown, und mit Xavier, Florence & Stephanie nach Cap Ferret. Nachtwanderung durch die Dünen.

21.8. Mal wieder früh auf, Golf diesmal, nicht in Form du tout, saumäßig gespielt, n'bischen Practice, geht besser. Sofort danach zum Strand, Surf gucken. Wellen sind gut, kein Wind, Flut und nachlassend. Mit Flo zum Mittagessen und back to the beach, den Rest der Series geschaut. Trotz Fanclub scheidet Gary Elkerton aus. Mit Lore (la belle), Sophie, Brigitte, Flo & the inevitable Francois sur la plage. Toujours mit Fl back to UCPA, Diner und zum Abend mit Fl zu Fuß an'n Strand etc. No romance but it was nice. She's fun to be with. Nach Mitternacht zurück noch die Reste der soirée dansante & Diskussion bis 03h.

22.8. Nacht war kurz aber ohne Unterbrechung. Wakeup at 8h, Breaky, Packup und back to the beach! Surf's up and the best surfers are warming up. Start mit dem Viertelfinale der Ladies. Back to the Golf: letzte Session mit Eric, Fun & Demo und ein bischen Parcours. War gut, letztes gemeinsames Essen mit der Gang. I'm with it - life couldn't be that bad with me, no way. Adressentausch und final packup, goodbye UCPA, back to the beach. Das Achtelfinale/Männer in nachlassendem Sonnenschein, Florence profitiert von ihrer späten Abfahrt - geb'ich ihr die 137? Primzahl - Time will tell. Noch das Final der Damen Wendy Botha vs. Lisa Anderson geschaut, Lisa gewinnt aber bei der Siegerehrung stiehlt Wendy ihr die Show, sie ist gut drauf heute. Ich auch, Erinnerungen werden durchgecheckt, die Woche war ereignisreich, nicht viel Zeit zur Reflexion. Abend am Südstrand, viel Camper auf dem Parking. Wegen viel Wolken und Chance of rain back to the center, bei der Surfschule gepennt.

23.8. Früh auf, Die Nacht war den Umständen entsprechend. In town walkround, shopping, 'clouds in the sky come from a discotheque in Norwich' quarterfinals, expression session, semis, expression session, final and the sun is back. Noch kurz GGG in die Wellen gesprungen und dann ist auch schon Zeit zur Abfahrt. Back on the road, wider Erwarten flüssig bis Bordeaux, RN10 no problem, gähn, back home 02h...

Back to the Beach!

19.9. Nach vier Wochen Region Paris wieder nach Royan-St Palais-La Côte Sauvage. Etwas später als üblich los: 5h, gut mit 2 Tankstops & 1 Pause an die Küste, um 12h am Strand. Wetter ist la la, ziemlich viele Wolken, am Horizont hat's blauen Himmel, aber nicht da wo ich bin. Kurz an point espagnol - spanish point - und am lighthousebeach auch nix los, also Strandwanderung 2h, Wellen waren gut Mittags (2..3', offshore-Wind) aber NM dreht der Wind auf NW, nur Crap. Walkdown the beach bis zur Spitze, in Soulac scheint die Sonne, warum nicht hier?

Ich denke immer noch viel an #137, sie hat gestern morgen wieder angerufen, mir einen Brief angekündigt. Wird sie schreiben, was ich denke daß sie schreiben wird - nicht daß ich Angst hätte, das übliche akzeptiere ich glatt, Freundschaft statt Liebe, aber es hätte halt auch Liebe sein können... Ewig Wunschdenken. Ich werde ihr auch schreiben, immerhin war ich zwei Wochen verliebt in sie, mittlererweile hab' ich die Wahrscheinlichkeit für eine Liebesbeziehung von 0,7 auf 0,3 heruntergesetzt. Schade, wäre zu schön um wahr zu sein. Sie gefällt mir gut, weniger das Aussehen als die Art. Und ich weiß daß ich ihr auch gefalle, nur in welcher Funktion? Werden wir Freunde die sich abwechseln ihre Urlaubsfotos zeigen? Oder was? I DON'T KNOW!?

St Palais ist wie leergefegt, vor 4_6 Wochen war hier kein Durchkommen, jetzt ist es cool. Und überaltert, vermutlich derselbe Mechanismus wie Côte d'Azur, Industrie ist nicht, junge Leute ziehen fort wenn sie nicht als Saisonarbeiter für die Touristen dienen wollen. Aber die Touristen sind fort. Ich bin da - warum ich keinen Repondeur habe wenn ich nicht da bin? Reflexion vielleicht, the lone and crazed bikeman mag selbst nicht mit Maschinen telefonieren. Pontalliac 21Uhr30, der Strand ist beleuchtet, die Kids sind mit ihren Boards noch im Wasser, gegen 23 müßte Flut sein, Wellen sind minimal (1') aber wenn es Spaß macht, Time flies when you're having fun. A lonely cat lurks round [and rests for quite a while near me].

// #137, Salut, toujours salut, je ne sais même pas comment t'adresser correctement. [Ausgestrichenes]. Tu veux un resumé de mon weekend dans la région de Royan? C'était pas génial, mais je n'ai pas attendu des miracles pour la fin de l'été. Bien sur j'aime la mer [papier: vous aimez la mer?], [peu importe] s'il s'agit de la mer du nord, la Méditéranée ou le Pacifique. C'est toujours génial, un sentiment qui je ne peux pas decrire. La montagne ou la forêt, pareil, j'aime mais le sentiment n'est pas le même. Bien sur la mer, quand je regarde ma liste des amis, le plupart j'ai trouvé à moins de 500 metres de la mer. Comme toi, tu etais là, très sympa, comment pouvais-je resister? Ce qui me mêne à une 'histoire' qui je te dois raconter: Il s'agit d'un résumé des pensés qui j'avais pendant mon entrainement en vélo. Tu sais peut-être, qu'il y a des phénomenes associé à l'entrainement de longue durée qui rappellent certains drogues. Ce que s'appelle 'runners high' et qui nécessite une certain durée d'effort physique (30 min course à pied, 45 min en velo, en natation 20..30 minutes). Ces phénomenes sont amplifiés par la consommation des sucres (chocolat, bananes, biscuits) avant ou pendant l'effort physique. Je pense normallement à 20-30% en anglais mais sur le vélo c'est plus, quand je suis en forme, je roule à 33-40 Km/h, je sens ma force et je parle à moi-même - en anglais. Avec un leger accent du Nord, style Newcastle upon Tyne. Pour garder l'authenticité (et minimaliser les erreurs de traduction) je passe en l'anglais: from notes 18.9.92 'Fluffy clouds in the sky' actually, they are more than fluffy - but anyway, in my thoughts I'm far away, the fluffy clouds remind me on my last flight, I'd seen lots of them. 'Fluffy clouds in the sky' is also one of these sampled lines which crop up over techno-rhythms ['fluffy clouds' by the Orb] which I like from times to times to perk me up. Well, lots of clouds in the sky, friday afternoon, I feel high, I've eaten lots of spaghetti for lunch, and some chocolate. This week I'm on the 70% high quality variety. The feeling is odd, like being in love - I close my eyes and imagine. Two weeks ago I didn't even need the chocolate to be in this mood. After your friday-morning-phonecall I was convinced (0,7 prob.) that we're in love now the probability is down to 0,3. The wait and see strategy works. What I don't see I don't get. I'm an engineer, I'm used to think in 'worst case' terms (pessimistic view but well founded reality in engineering) I'd already anticipated your 'Ecoute Bernhard, ...' to bring me back to 'reality'. I'm daydreaming too much. But I think, dreams can come true. Positive thinking. I'm walking like on clouds, it's probably the chocolate that does that to me. 70% I haven't touched it all summer - but now. I don't know. I'm still thinking too much of you. I was ready to say that I love you - there was no opportunity. Now I think you don't wonna hear this kind of stuff. I still like you a lot. Your friday morning phonecalls impressed me. There are not many who call me when I'm awake and at home. In the evening it's much more difficult, though, in a few days I'll have to stop any sports-activity, I'll intensify my private studies, there are 3..4 books waiting for me, technical, mathematical stuff to be read. Perhaps I should do like you, concentrate on work - but what about my private life? I don't know, I hope your letter will clarify the situation. // eol.

20.9. Sleepsession in St Palais, gut geschützt aber Mücken, in der Nacht Partymusik (03_04h), morgends gut geschlafen, nicht kalt. Frühstück in Royan hier ist der Nebensaison-effekt weniger ausgeprägt. BAC gucken, aber heute hat auch die Nordseite der Gironde Sonne! Zum Strand mit den Wellen, relativ leer für'n Sonntag, wenig FKK, egal, die Strandnachbarn haben eine fette nackte Tochter, ist ok. GGG mit Wellen 2-3', langsam brechend, offshore Wind, gute Surfbedingungen. Wasser hat ca. 19C, sunshine all day, die Tochter wechselt die Tampons, nicht viele Surfer (2_4) eine Handvoll Bodyboarder (echte, mit Flossen & Wetsuit), der Strand leert sich um 5, ich fahre nach Hause, Tankstop in 'Loosingham', Pause ndl. Tours und TS Chartres. Ab 18h, an 01h.

The November/December Rennes Supelec BI Bretagne tour.

29.11. Depart TGV 1ere classe mit Abendessen à l'avion zwischen Paris und Le Mans. Kollegen sind junge Ingenieure mit Lernziel Netzcommunication. Im Zug schon gute Laune, nach dem Essen (im Abteil, 210 FF) unterhalten. Schnell die 2h15 in Rennes. Da gibt es einen obscuren Shuttle-Service in die Pampa nach Supelec/Rennes-Atalante. Rasch installiert und Erkundungsspaziergang zu 8t zur INSA, eine benachbarte Schule, die weniger tot ist. Gegen Mitternacht snooze. In fremden Betten ok geschlafen.

30.1. Erster Studientag, kurzes Frühstück, Presentation und Enführung und in die niederen Schichten von OSI/ISO. Das Fräulein was vorträgt ist neu im Business - ich nicht. Man amüsiert sich gut. Stuff's boring. Mittags zum Intermarché, Bananen und Müsli kaufen. Noch 'n Nachmittag mit dem Fräulein und es fängt an zu regnen. Mit der Gang im Stadtbus in die Stadt. Kurzer Walkround und in eine Bar. Bis 8h30Uhr, dann auf die Suche nach einer Creperie, gefunden und zu 11t beim Essen gut gelacht. Back to Supelec mit Taxis ca. 15 F/person. Noch'n Walkround alleine, Sterne [Orion's back!] gesehen.

1.12. Etwas früher auf, scheißdunkel draussen. Mehr Unterricht, mittags Spaziergang rund um die Schule. Nach dem letzten Unterricht wieder zu Intermarché, Stoff kaufen. Abendessen in der Schule, Sport: Ping-Pong. Später in eines unserer Zimmer (zu 9t), Poker bis nach Mitternacht gespielt. Dank Whiskey good fun.

2.12. Etwas müde, aber früh zum Frühstück. Unterricht langweilig, ein totgeborenes Produkt: Téléimpression. Wenig beeindruckt, mittags Schlechtwetter, gähn, Abends in die Stadt, Bahnhof-Session und in die Bar vom Montag. Das Blumenmädel guckt ganz verdutzt, 9 Männer, die Miss war auf Toilette. PDs interssieren sich für uns. Also zum Essen ins benachbarte Restaurant, gegen 22 Uhr begonnen und nach Mitternacht gegangen. Noch eine halbe Stunde in der F-zone den fertigen Leuten zugeschaut, Musikfestival ist. Mit dem Taxi kurz vor 2 beim Hotel.

3.12. Wenige Stunden später (8h) la la gefrühstückt und 'gähn' noch mehr ODA: X400 & 500. Egal, der Rhytmus ist drin, mittags 'n bischen Walkround, Füße vertreten, Nachmittags die einzig wirklich interessante Session: Interconnexion des Reseaux. Rasch in die Stadt, SNCF & Musikfestival, Intermarché und zurück, die anderen sind mit Essen fertig, Sport steht auf dem Programm. Letzter Abend, cool, foot, baby-foot & ping-pong. Die anschließende Poker-Session ist weniger delirant aber ok.

4.12. Packing & leaving the room, letzte Session, Administration Reseaux mit der Banque de France, M-Essen la la, Synthese rapide und mit Taxis zum Bahnhof. 9 fahren zurück nach Paris, ich mit Gilles in die andere Richtung. Er steigt in St Brieuc aus, ich weiter bis Lannion. Kleine Stadt, rasch durchschritten, um 19 Uhr macht alles dicht, ich zum Autostop an die nördliche Ausfallstraße, klappt überraschend gut, der Typ bringt mich bis zur JH, wo zum Glück noch jemand ist. Kurzer Walkround auf vorgelagerte Insel Toëno und Gammelan. Früh und unruhig (Sturm & Gewitter) geschlafen.

5.12. La la (dunkel bis 8h20) auf, warm angezogen auf den Weg gemacht die Nordküste (Côte de Granit rose) zu erkunden. Bis Trécastel 8 Km der Straße gefolgt, dann den GR 34 genommen und immer an der Küste entlang. Eindrucksvolle Granitfelsen im Meer, rundgeschliffen mit interpretierbaren Formen versehen. Wozu auf die Seychellen? Gut, hier fehlen 20 Grad auf dem Thermometer. Trécastel-Plage tot, alles zu, einzig im Ortszentrum tut sich was. Über zwei Meeres-tide-Mühlen (sehr hübsch, leider Regenschauer) nach Ploumanac'h. Ort uninteressant, aber Ausgangspunkt für einen sehr schönen Wanderweg: Sentier des Douaniers. Rosarote Granitfelsen in blauem Meer (die Sonne scheint!). Pause gemacht, Felsen sind wirklich hübsch, gute Kulisse für Aktfotos. Aber die Zeit ruft, weiter der Küste gen Süden nach Tréstratou. Palmen und viele Blumen hat es da. Und Bodyboarder, die Wellen sind um 2', an einer Stelle [Spot] gute Qualität. Ansonsten ein ziemlich toter Kurort. Perros-Guirec ist ein wenig lebhafter, vielleicht liegst auch am Ende der Mittagspause. Rasch durchschritten stelle ich mich an den Beginn der viersurigen Schnellstraße nach Lannion. 40 Min später bin ich da, von 'nem Opa mitgenommen der im Krieg für die Deutschen arbeiten mußte. Samstagnachmittag in Lannion ist harmlos. Geschäfte etwa wie St Germain/L aber größere F-zone. Unterschied: im Umkreis von 50 Km gibt's nichts größeres.

Die Schaufenster der Immobilienmakler sind voller Häuser, ab 200000 F renovierbedürftig oder 400000 Standard +. Etwa halbe price von Region Parisienne. Innenstadt ausgecheckt, gegen 17 Uhr genug gesehen, zurück nach Trébeurden. Das Ehepaar daß mich mitnimmt fährt an den Antennen von Pleumeur-Bodou vorbei, das frz. Gegenstück zu Raisting. Bis zur JH, die Leute sind zu freundlich. Gut, noch nach Trébeurden zu Fuß, allmählich tun sie weh, der Strand sieht an einem dunklen Dezemberabend nicht besonders einladend aus, es regnet Schauer. Zurück zur JH.

6.12. Last Look at the beach, Trébeurden durchwandert für Autostop nach Lannion, besser geklappt als erwartet, 'n bischen Walkround, den Kajaks zugeschaut, BF no fun (but no rip off either). Bretagne bei Tag & Regen ist trostlos, St Brieuc wirkt tot, in Rennes Mittagspause bei McDo, walkround im Grau in Grau, TGV nach Paris.

IT'S NOT OVER YET:

25.12. X-mas im Saarland, #88 & Co. 9-13 Uhr im EC Heinrich Heine, danach kleine Saarlandrundfahrt, Kaffeetrinken etc. Abend bei #88 ok.

26.12. Penn du Sofa gut, aber die anderen schlafen alle noch. Also Rolladen auf: Sunshine und Lesesession. Mittags Mutti abgeholt, Saarbrücken angeschaut, zu #88 Kaffeetrinken und Rest des Tages.

27.12. Ausflug an die Saarschleife (270 Grad Wende), back to SB, Zug voll nach Paris an 21h.

Biarritz im Januar

1993: zum Fortfahren hier drücken: (X)

15.1. Im Anfall geistiger Umnachtung den Nachtzug nach Biarritz genommen. La la geschlafen, viel geträumt.

16.1. morgends in Biarritz, kalt. To the beach, Wind ist offshore, Wellen bis 2 Meter und gute Qualität. Bis la Barre, Anglet, den Strand entlang. Dort hat es große Sets und Surfer mit langen spitzen Brettern. [97: Einer der raren Tage im Jahr an denen die Locals ihre Guns aus der Garage holen.] In Anglet sind rund 30 Leute im Wasser, ist nicht so kalt, 13 bis 14 Grad etwa. Zugeschaut, die Sonne kommt gegen Mittag gut und da wo kein Wind ist, wird's warm. Aber nicht genug für T-shirt & Shorts. Am Grand Plage etwa 20 Surfer im Wasser, Flut ist und der Wind dreht auf Süd. Good burn-in, strahlend blauer Himmel. Zwei Buchten weiter sind nur eine Handvoll Surfer, aber das Gegenstück zum Helios in Menton, hier heißt es 'Sunset'. Die Sonne bleibt bis 16:30, viel junges Volk hier und weil es ein wenig Klippen hat auch die unvermeidlichen Liebespaare. Aber noch ist nicht Saison, obwohl alles aussieht wie Normandie an einem schönen Tag im Mai. Einige Misses laufen noch alleine herum - aber ihnen hinterherlaufen? Sundownsession um 18 Uhr, in die Stadt. Die entpuppt sich Menton-mäßig, dort ist's jetzt sicher auch so (tot), vielleicht noch toter, es fehlt die Jugend, hier ist es dank Surf & Sun etwas attraktiver. Mittelmeer ohne Wellen - Menton ohne Wind - Rentnerparadis. Ich geh' die drei Kilometer den Schlafsack holen am Bahnhof und penn' die Nacht auf 'ner Bank im Park oberhalb vom Sunset. OK, mit vielen Sternen und windgeschützt.

17.1. Morgends la la auf, bis 8 im Schlafsack, ist ruhig - Meeresbrandung zählt nicht als Lärm. Zurück zum BF, Schließfach. To the beach, die Küste abwandern. Wie im Frühling in der Provence. 100 Prozent Sonne. Am Golf in Ilbaritz die ersten Golfer, ich am Strand entlang und durch die Klippen bis Erretegia vor Bidart, Waves nicht schlecht dort [Spot?]. Durch Bidart und die N10 über den Fluß back to the beach bei Guéthary. Hier hat es MONSTER-Waves 6-8' mit zahlreichen Surfern (ca. 10 nördlich und 20 südlich) im Wasser. Die Atmosphäre ist ok, nicht zu viele Locals. Zwie Stunden zugeschaut und dann weiter, an der Küste nach St Jean de Luz. Noch 2 Buchten mit Surfern, weniger gute Wellen aber Local Motion & Bodyboarder. St Jean ist 'ne doppelte Hafenbucht mit Sandstrand & Hotelneubauten neben denen vom letzten Jahrhundert. Viel Volk auf der Promenade, ich vervollständige meinen leichten Sonnenbrand und genieße die letzten Stunden am Meer. Um 16h50 back to Biarritz. Da noch die letzte Sundown(TM)-session, mildes Dämmerungslicht & Luft um 15 Grad, fucking trainstation 3 Km away but there's where the TGV goes to Paris. Abfahrt 19Uhr, 5 Stunden später in Paris.



[BK 1992 Travel Notes Part I][BK 1992 Travel Notes Part II][BK 1992 Travel Notes Part III]
[JahTours Reisen in Deutsch] [JahTours International]

JahTours.com - Vielen Dank für das Interesse, bis bald bei Bernhard Kockoth media systems.

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